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Sechs Schritte zum perfekten Branding (und warum es den Customer Lifetime Value erhöht)

Wenn du ein Produkt oder eine Dienstleistung verkaufen willst, musst du dich auf einige wesentliche Aspekte konzentrieren. Dazu gehören ein gutes Angebot, klare Strukturen im Vertrieb und ein effizientes Marketing. Je besser die gewählten Strategien sind, desto höher ist der Customer Lifetime Value.

In diesem Artikel erfährst du, warum der Customer Lifetime Value eine so wichtige Kennzahl ist - und wie du ihn mit sechs spezifischen Branding-Maßnahmen maximieren kannst.

Was ist der Customer Lifetime Value - und warum ist er so wichtig?

In seiner einfachsten Definition ist der Customer Lifetime Value (CLV) der Wert, den ein durchschnittlicher Kunde für ein Unternehmen hat, und zwar während seiner gesamten Lebensdauer als Kunde des Unternehmens.

Nur dann kannst du deine Marketingmaßnahmen entsprechend anpassen. Liegt der CLV beispielsweise bei 100 Euro, dürfen die CAC (Customer Acquisition Cost) natürlich nicht über 100 Euro liegen. Die Spanne zwischen CAC und CLV - und damit dein Umsatz - muss maximiert werden.

Einer der großen Vorteile, die Ihnen CopeCart bietet: Der Customer Lifetime Value wird automatisch berechnet und dir angezeigt. Das heißt, du musst keine wertvolle Zeit mit der mühsamen Berechnung dieser wichtigen Kennzahl verschwenden, sondern kannst sie jederzeit schnell und einfach abrufen.

Doch welche Rolle spielt das Branding im Zusammenhang mit dem Customer Lifetime Value? Durch Branding baust du eine Community um Ihr Unternehmen auf. Du bindest deine Zielgruppe emotional an dich und machst sie zu treuen Fans deines Angebots und deines Unternehmens. Infolgedessen ist es wahrscheinlicher, dass sie zu Stammkunden werden.

Jetzt erfährst du, wie du in sechs einfachen Schritten ein kohärentes Branding aufbaust und sicherstellst, dass du deine Zielgruppe zu treuen Kunden machst.

Branding in 6 Schritten: So funktioniert's

1. Erweitere dein Zielgruppenwissen

Der erste Schritt besteht darin, dein Zielpublikum und deinen idealen Kunden so gut wie möglich zu verstehen. Allzu viele Unternehmer konzentrieren sich so sehr auf ihr eigenes Produkt, auf all die verschiedenen Aspekte ihres Geschäfts - und vergessen dabei völlig ihre Kunden. 

Aber nur wenn du genau weißt, was deine Kunden wollen, kannst du ihnen bestmöglich helfen - deshalb solltest du gerade in der Anfangsphase deines Unternehmens den Kundenkontakt zu deiner obersten Priorität machen.

Finde heraus, welche Probleme deine Zielgruppe hat und wie dein Produkt zur Lösung dieser Probleme beitragen kann. Führe zum Beispiel so viele Telefonate wie möglich mit Menschen aus deiner Zielgruppe. Nimm an Messen oder anderen Veranstaltungen teil, bei denen deine Zielgruppe anwesend ist. Informiere dich in Internetforen und Facebook-Gruppen, erkundige dich in deinem persönlichen Umfeld - ohne genaue Kenntnis deiner Zielgruppe brauchst du gar nicht erst an Branding zu denken.

2. Definiere deine Unternehmensphilosophie

Überlegen dir einen Satz, der präzise und prägnant wiedergibt, was du mit deinem Angebot und deinem Unternehmen erreichen willst.

Das Leitbild von Copecart lautet:

Wir wollen unseren Kunden den Online-Verkauf so einfach wie möglich machen. Einmal registrieren und direkt verkaufen.

Eine klar formulierte Unternehmensphilosophie hat einen doppelten Zweck: Zum einen gibst du deiner Zielgruppe zu verstehen, was du für sie tun kannst, zum anderen dient die Unternehmensphilosophie auch dazu, sich selbst immer wieder an die Ziele zu erinnern, die du mit deinem Unternehmen erreichen willst. Nur wenn du ein klares Ziel vor Augen hast, kannst du konkrete Schritte unternehmen, um sicherzustellen, dass du dieses Ziel erreichst.

3. Finde die richtige Ansprache

Wenn du weißt, wer genau deine Kunden sind, so musst den perfekten Weg finden, um sie anzusprechen. Locker oder formell? Ernst, witzig oder ironisch? Du oder Sie?

Die Kundenansprache ist einer der wichtigsten Bausteine einer guten Branding-Strategie. Schließlich spiegeln sich darin die Werte und Philosophie deines Unternehmens wider. Eine gut gewählte Kundenansprache schafft im Optimalfall eine emotionale Bindung. Potenzielle Kunden fühlen sich verstanden und persönlich angesprochen. Das sind die besten Voraussetzungen, um aus ihnen zahlende Kunde zu machen.

Welche Ansprache du wählst, hängt vor allem von der Identität deiner Zielgruppe und von der Art deines Angebots ab. Wichtig ist vor allem, dass die Art und Weise, wie du deine Kunden anspricht, konsequent und einheitlich ist: Deine Webseite, alle E-Mails und Blogposts, telefonische Gespräche, Online-Werbeanzeigen und so weiter sollten im Optimalfall die gleiche Sprache benutzen.

4. Das perfekte Logo erstellen

Was haben alle weltweit bekannten Unternehmen gemeinsam? Woran erkennst du Apple, McDonald’s und Coca-Cola? Richtig: an ihrem Logo. 

Ein gutes Logo ist essenzieller Teil deiner Branding-Strategie. Es ist oftmals die erste Assoziation, die Kunden mit deinem Unternehmen haben.

Es sollte im Optimalfall das widerspiegeln, wofür dein Unternehmen steht. Ein gutes Logo ist einzigartig und besitzt doch einen hohen Wiedererkennungswert.

Wenn du denkst, dass dein jetziges Logo nicht gut genug ist, so sorge dich nicht: Es ist nie zu spät, das eigene Logo anzupassen oder sogar vollständig durch ein neues zu ersetzen. Das wird durch die Tatsache bewiesen, dass einige der größten Unternehmen der Welt - wie z. B. Volkswagen, Lego und Instagram - ihr Logo geändert haben, als sie schon enorme Bekanntheit genossen.

5. Online-Präsenz ausbauen

Du hast nun ein Logo und ein Mission Statement, du weißt, wie du deine Kunden anzusprechen hast. Es gilt jetzt, im Internet so gut wie omnipräsent zu sein. Fahre deine Social-Media-Kanäle hoch und kleide sie in dem von dir gewählten Branding.

Nutze die sozialen Medien, um den Kontakt mit deinen Kunden zu suchen. Präsentiere dich und dein Unternehmen, veranschauliche immer wieder, wie du deinen Kunden bei dem Lösen ihrer Probleme helfen kannst. 

Heutzutage sind die sozialen Medien erste Anlaufstelle für Menschen, die sich genauer über ein bestimmtes Unternehmen oder eine Person informieren möchten. Wenn ein potenzieller Kunde mit dem Gedanken spielt, bei dir zu kaufen - und wenn er deshalb deine Social-Media-Kanäle aufruft - sollte er anschließend gar keine andere Wahl haben, als tatsächlich Kunde zu werden. Um dies zu gewährleisten, benötigst du guten Content. 

6. Regelmäßig Content veröffentlichen

Du musst eine Community rund um dein Unternehmen aufbauen. Am besten tust du dies, indem du regelmäßig Online-Inhalte veröffentlichst. 

Dabei spielt die Art von Content eine nebensächliche Rolle. Ob Blogartikel oder YouTube-Videos, ob Instagram, Facebook oder Podcasts: Hauptsache, du veröffentlichst regelmäßig hochwertige Inhalte, die einen echten Mehrwert für deine Kunden beinhalten.

Finde also, was dir Spaß macht und worin du am besten bist, und konzentriere dich darauf. 

Online-Content eignet sich so gut als Branding-Maßnahme, da du dadurch die Werte und Vorteile deines Unternehmens vorstellen kannst. Es wird Vertrauen zwischen deinen potenziellen Kunden und deinem Unternehmen aufgebaut - und letztlich dienen alle Branding-Maßnahmen der Vertrauensbildung. 

Außerdem stellst du deiner Zielgruppe interessante Inhalte kostenlos zur Verfügung. Dadurch bindest du sie an dich und bereitest sie darauf vor, Geld für deine Produkte oder Dienstleistungen zu bezahlen. 

Fazit: CLV durch Branding-Maßnahmen maximieren

Du weißt nun, warum der CLV eine der wichtigsten Kennzahlen eines jeden Unternehmens ist. CopeCart stellt dir diese Kennzahl automatisch zur Verfügung. So weißt du stets, wie hoch der durchschnittliche Kundenwert ist und kannst deine Marketing-Strategien dementsprechend anpassen. Denn nur, wenn du weißt, wie viel Gewinn ein durchschnittlicher Kunde einbringt, kannst du entscheiden, wie viel Geld du für Werbeanzeigen ausgeben solltest, um ihn zu akquirieren.

Branding spielt eine zentrale Rolle bei der Erhöhung des Customer Lifetime Values. Indem du dein Unternehmen zu einer wahren Marke machst, bindest du deine Kunden langfristig an dich. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie wieder und wieder bei dir kaufen werden, steigt - genauso, wie es auch der Customer Lifetime Value und schließlich deine Umsätze tun! 

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